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V. Sokolov der ukrainische Weltgeiger konzertiert mit L. Gorokhov und Freunden im Kanapee

Plätze reservieren Sa, 4.6. 20:00 Uhr

V. Sokolov der ukrainische Weltgeiger konzertiert mit L. Gorokhov und Freunden im Kanapee

Werke von:
Yevhen Stankovich, Cem Esen, Leonid Gorokhov & Antonin Dvorak

Es musizieren:
Valeriy Sokolov, Violine
Daniil Gonobolin , Violine
Leonid Gorokhov, Violoncello
Jacopo Giovannini , Klavier

Yevhen Stankovich (1944) Sonata for violin and pian( dem Geiger Valeriy Sokolov gewidmet ) Deutschland-Premiere
Leonid Gorokhov Three-Piece-Suite for two violins
Cem Esen (1995) Piece for violin and piano ( Weltpremiere)
Leonid Gorokhov “Recollections of the passing summer” for violin and cello.

………. Pause ……..

Antonin Dvorak Trio op.90 “Dumky”

 

Leonid Gorokhov
Valeriy Sokolov
Jacopo Giovannini
Violinist tbc for 2 violin piece

 

Der ukrainische Violinist Valeriy Sokolov ist einer der bedeutendsten jungen Künstler seiner Generation. Er arbeitet regelmässig mit den wichtigsten Orchestern der Welt wie Philharmonia Orchestra, Chamber Orchestra of Europe, Cleveland Orchestra, Tonhalle Orchester Zürich, Rotterdam Philharmonic, City of Birmingham Symphony Orchestra, Tokyo Symphony, Moscow Philharmonic Orchestra, Seoul Philharmonic Orchestra, NAC Ottawa, Orchestre National de France und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zusammen. Zu den Dirigenten, mit welchen er oft zusammenarbeitet, gehören u.a. Vladimir Ashkenazy, David Zinman, Susanna Mälkki, Andris Nelsons, Peter Oundjian, Yannick Nézet-Séguin, Vasily Petrenko, Hubert Soudant und Juraj Valcuha.

Er hat an vielen wichtigen europäischen Festivals teilgenommen, so auch in Verbier und Lockenhaus. Er ist regelmässig in den weltweit wichtigsten Konzertsälen zu hören, mit Höhepunkten wie z.B. Teilnahme an den regelmässigen Concerts du Dimanche Matin im Théâtre du Chatelet und Auftritte in der Wigmore Hall, im Lincoln Center, Mariinsky Theatre, Prinzregententheater in München und Musikverein in Wien.

Im Rahmen seines Exklusivvertrags mit Erato Records (ehemalig EMI Classics) hat Valeriy Sokolov einen bemerkenswerten und mannigfaltigen Aufnamenkatalog zusammengestellt. 2009 hat er Enescu’s Sonate Nr. 3 für Erato aufgenommen. Seine erste Konzert-DVD hat er unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy mit dem Chamber Orchestra of Europe aufgenommen (Sibelius‘ Violinkonzert). Bruno Monsaingeon’s Film „Un violon dans l’âme/Natural Born Fiddler“, eine Aufname von Sokolov’s Rezital in Toulouse 2004, wurde von den Kritikern mit viel Lob aufgenommen und wird immer noch regelmässig auf ARTE TV ausgestrahlt. Im Jahre 2010 hat Valeriy Sokolov unter der Leitung von David Zinman mit dem Tonhalle Orchester Zürich die Violinkonzerte von Bartok und Tschaikowsky eingespielt.

Sokolov ist unlängst u.a. mit folgenden Orchestern aufgetreten: St. Petersburg Philharmonic, Hamburger Rundfunkorchester, Orchestre de Paris, Philharmonia Orchestra, Singapore Symphony Orchestra und Bournemouth Symphony Orchestra. Er war vor Kurzem im Rahmen eines erfolgreichen Kammermusikprojekts mit Lisa Batiashvili und Gautier Capuçon auf Europa-Tournee mit Auftritten u.a. in Paris, Wien, Köln, Amsterdam und London. Während der Spielsaison 2016-2017 war Valeriy Sokolov mit dem Orchestre philharmonique de Radio France unter der Leitung von Rafael Payare nach Paris zurückgekehrt und mit dem Norddeutschen Rundfunk Sinfonieorchester Hamburg in der neuen Laeizshalle auftreten.

Valeriy Sokolov wurde 1986 in Kharkov, Ukraine, geboren und gehört zu den bedeutendsten Violinisten, welche die Ukraine in den letzten zwanzig Jahren hervorgebracht hat. Valeriy verliess sein Geburtsland im Alter von 13 Jahren, um in England an der Yehudi Menuhin School mit Natalia Boyarskaya zu studieren. Er setzte seine Studien mit Felix Andrievsky, Mark Lubotsky, Ana Chumachenco, Gidon Kremer und Boris Kuschnir fort. Er hat an der George Enescu International Violin Competition 2005 in Bukarest, Rumänien, den ersten Preis gewonnen.
Kürzlich hat er beim wichtigsten ukrainischen Komponisten Yevhen Stankovych ein Violinkonzert in Auftrag gegeben.

Valeriy Sokolov ist derzeit künstlerischer Leiter des Symphonieorchesters „INSO – Lviv“ in der Ukraine

http://sokolov-music.com/de/

 

Der italienische Pianist JACOPO GIOVANNINI gilt bereits seit seiner frühesten Kindheit als außergewöhnliche Hochbegabung: Im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel, ein Jahr später gewann er seinen ersten internationalen Klavierwettbewerb und mit sechs Jahren gab er seinen ersten öffentlichen Klavierabend in Roms Palazzo Barberini. Mit elf Jahren folgte dann sein Orchesterdebüt mit dem 1. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven in der St. Petersburger Philharmonie mit dem Sinfonieorchester St. Petersburg. Er spielte zahlreiche Rezitale in Italien, Deutschland und Österreich. Als Solist führte er Griegs Klavierkonzert auf und wurde im Rahmen des Internationalen Klavierfestivals junger Meister auf eine Konzerttour mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester eingeladen. Derzeit studiert Jacopo Giovannini bei Prof. Bernd Goetzke an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und bei Prof. Boris Kusnezow an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

Werke von Medtner und Rachmaninow

 

Prof. Leonid Gorokhov studierte Violoncello am Konservatorium St. Petersburg bei Anatoli Nikitin und nahm an Meisterkursen von Daniil Shafran teil. Er ist der einzige russische Cellist, der den Grand Prix sowie den ersten Preis beim Geneva Concours (1986) gewann. 1995 verlieh ihm die European Association for Encouragement of the Arts den Cultural Achievement Prize für “außergewöhnliches Talent und herausragende künstlerische Fähigkeiten”. 1991 debütierte Leonid Gorokhov als Solist mit dem Philharmonischen Orchester St. Petersburg, dirigiert von Lord Menuhin.
Gorokhov konzertiert als Solist ebenso wie mit seinem Hermitage String Trio und im Duett mit den Pianisten Nikolai Demidenko, Niklas Sivelöv und Kathryn Stott. Er gab bereits Konzerte auf der ganzen Welt mit zahllosen renommierten Orchestern und auf vielen Festivals. Kürzliche Engagements beinhalteten weitere Konzerte von Elgar-Werken mit dem Enescu Philharmonieorchester in Bukarest und von Walton-Werken mit dem Philharmonie Orchester in Großbritannien.
Zum Wintersemester 2008/2009 hat er den Ruf auf eine Professur für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Hannover angenommen.

www.leonidgorokhov.com


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